Die Schwesternstation Nienstedten hatte zum 01.04.1995 mit der Diakoniestation Flottbek e.V. fusioniert. Zum 14.06.2007 hat sich die Rechtsform geändert. Wir heißen nun :

Diakoniestation Flottbek-Nienstedten gGmbH

Träger sind die Martha Stiftung (Hauptgesellschafter mit 74% der Geschäftsanteile) und die Kirchengemeinden Nienstedten und Groß Flottbek Bugenhagen (je 13 % der Geschäftsanteile). Durch unsere neuen Büroräume an der Osdorfer Landstraße werden wir jetzt viel besser wahrgenommen. Unsere Leitungskräfte organisieren hier vor Ort die Versorgung unserer Patienten.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben unterschiedliche Qualifikationen. Wir beschäftigen 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Stand Mai 2010). Wir haben auch Zivildienststellen bzw. eine Stelle für junge Menschen, die ein Freiwilliges Soziales Jahr ableisten wollen. Unser Gebiet erstreckt sich dabei hauptsächlich über Nienstedten, Klein Flottbek, Groß Flottbek, Alt Osdorf und Othmarschen. Anteilig pflegen wir in Bahrenfeld und im Falle der Seniorenwohnungen mit Service auch in Blankenese. Wir arbeiten mit allen Hausärzten in unserer Region zusammen und sind Vertragspartner aller Krankenkassen. Wir arbeiten ganzheitlich, nach dem Pflegemodell von Monika Krohwinkel.

Zu Beginn steht immer eine ausführliche Beratung. Dazu kommen wir selbstverständlich zu Ihnen nach Hause. Wir kümmern uns im Vorwege auch um die Kostenklärung und das Stellen der erforderlichen Anträge, wie z.B. der Pflegeversicherung. Wir erbringen alle Leistungen der Häuslichen Pflege und Krankenpflege, stellen Hilfen für den Haushalt und lassen Einkäufe und Begleitungen bei Spaziergänge durch unsere Zivildienstleistenden durchführen. Im seelsorgerischen Bereich arbeiten wir eng mit unseren Kirchengemeinden zusammen. Auch das Verbleiben in der eigenen Häuslichkeit zum Lebensende ist ein wichtiger Aspekt unserer Arbeit. Damit dies ermöglicht werden kann, bilden wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kontinuierlich in der Hospizarbeit fort.

Wir unterstützen das Projekt Leben im Alter.

Durch unser Projekt Helferinnenkreis bieten wir ein Betreuungsangebot im Bereich der niederschwelligen Betreuungsleistungen nach § 45 SGB XI an. Angehörige, die einen an Demenz erkrankten Menschen pflegen, können so im Alltag stundenweise entlastet werden. Wir beraten sie auch beim Umbau Ihrer Wohnung. Sollte eine Wohnraumanpassung nicht ausreichend sein oder Sie aus anderen Gründen nicht mehr in der eigenen Häuslichkeit leben können, suchen wir mit Ihnen gemeinsam nach Lösungen, wie es weiter gehen kann. So wäre zum Beispiel ein Leben in einer barrierefreien Seniorenwohnung mit Service eine Möglichkeit. Für den Fall, dass stationäre Pflege erforderlich wird, würden wir versuchen unsere guten Kontakte zu diakonischen Anbietern aus der Region für Sie zu nutzen. Wir freuen uns auf Ihren Anruf.