Katharina Bloemberg

Hallo! Mein Name ist Katharina, ich bin Jahrgang 1989 und komme aus Westfalen. Seit Mai 2017 bin ich neu in der Gemeinde Nienstedten als Jugenddiakonin angestellt und kümmere mich zudem um die Flüchtlingshilfe in der Gemeinde. Im Dezember 2014 habe ich meinen Bachelor im Studiengang Gemeindepädagogik und Diakonie an der Evangelischen Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe abgeschlossen und bin gerade dabei meine Masterarbeit
im Bereich interkultureller und interreligiöser Dialog zu schreiben.
Schon seit Kindertagen bin ich mit der Kirche verbunden. Mein Großvater war Presbyter (westfälischer Kirchengemeinderat) und viele in meiner Familie waren anderweitig in der evangelischen Kirche aktiv. Sowohl als Teilnehmerin als auch als Mitarbeiterin, habe ich von Kindergottesdienst über Konfirmandenunterricht bis zu Sommerfreizeiten alles mitgemacht und war für einen Jugendverband kirchenpolitisch in der westfälischen Landeskirche aktiv.


Während meines Studiums absolvierte ich ein Praxissemester in der Evangelischen Kirchengemeinde deutscher Sprache zu Jerusalem, und habe dort fünf Monate lang die Arbeit mit Kindern und Familien betreut. Bis heute prägt
mich eine tiefe Verbundenheit zur Region und den Menschen, die ich dort kennengelernt habe und auch heute noch bei regelmäßigen Reisen kennen lerne. Daher interessiert mich interreligiöses und interkulturelles Arbeiten
sehr und dieses Interesse brachte mich nach Hamburg, um an der Akademie der Weltreligionen der Universität Hamburg den Master „Religionen, Dialog und Bildung“ zu studieren.

Für mich ist mein Beruf in jedem Fall eine Berufung und ich bin davon überzeugt, dass Jugendarbeit Menschen maßgeblich prägt, wenn sie mit ihr in Berührung gekommen sind. Daraus wächst eine große Verantwortung, aber auch eine große persönliche Bereicherung.


Privat singe ich in einem Gospel / Pop / A Capella Chor, lese viel, liebe es, mich auf vielfältige Weise kreativ  auszudrücken und fahre gerne mit dem Rad durch die Natur. Doch für die meisten Dinge bleibt mir wenig Zeit, da ich sehr viel Wert auf Zeit mit Freunden und Familie lege.

Wenn ihr noch mehr über mich erfahren, oder einfach einmal persönlich sehen möchtet, wer sich hinter diesem Text verbirgt, freue ich mich, wenn ihr mich im Jugendhaus besucht oder mich bei der einen oder anderen Gelegenheit einfach ansprecht.