2. Nienstedtener Sommerkonzert ♫ „Klänge aus dem Süden“

2. Nienstedtener Sommerkonzert ♫ „Klänge aus dem Süden“

2. Nienstedtener Sommerkonzert ♫ „Klänge aus dem Süden“

Freitag, 26. Juni 2026, 20:00 Uhr
Kirche Nienstedten, Elbchaussee 410, 22609 Hamburg
BELL‘ ARTE SALZBURG Bell’arte Salzburg | Annegret Siedel: Barockvioline; Matthias Müller: Viola da gamba; Margit Schultheiß: Orgel und Barockharfe

Freuen Sie sich auf einen stimmungsvollen Konzertabend mit dem Ensemble „Bell‘ Arte Salzburg“. Es erwartet Sie ein farbenreiches Programm voller Leichtigkeit und feiner Kompositionskunst mit Musik von Arcangelo Corelli, Georg Muffat, Heinrich Ignaz Franz Biber, Johann Heinrich Schmelzer, Erasmus Kindermann und Johann Baal

Sommerkonzert mit Pause bei einem Glas Wein/Wasser.
Am Ausgang erbitten wir eine Spende für die Finanzierung dieser Konzertreihe. 


Annegret Siedel gibt seit 1995 Konzerte als Solistin, Kammermusikpartnerin und Konzertmeisterin von Orchestern, die mit historischen Instrumenten barocke, klassische und romantische Musik aufführen. Ihr vielseitiges Violinrepertoire, das durch zahlreiche CD - und Rundfunkaufnahmen belegt ist, erweitert sie mit Konzerten für Viola d'amore. In jüngster Zeit nehmen Konzerte mit Kammermusik mehr Raum ein, mit dem Ensemble Bell'arte Salzburg und mit Hamburg Barock, sowie Duo-Programme mit Hammerflügel, Orgel oder Cembalo. Sie leitet seit 1995 das Ensemble Bell’arte Salzburg, das sich ein umfangreiches Repertoire erarbeitet und seinen künstlerischen Weg mit fünfzehn CD-Aufnahmen und einer Fernsehproduktion (BR) dokumentiert hat. www.bellartesalzburg.de

 

Matthias Müller studierte in Freiburg im Breisgau. Sein Instrumentarium umfasst die gesamte Gambenfamilie einschließlich verschiedener Violonetypen und der Lira da gamba. Als gefragter Continuospieler gilt neben der Kammermusik seine besondere Liebe der Vokalmusik des 17.Jahrhunderts. Mit verschiedensten renommierten Ensembles geht er einer ausgiebigen internationalen Konzerttätigkeit nach und wirkte bei weit über 100 CD-Produktionen mit.

 

Margit Schultheiß studierte zunächst Historische Tasteninstrumente in Würzburg und Den Haag, nach dem Cembaloexamen 1994 dann Barockharfe an der Akademie für Alte Musik / HfK Bremen. Bei Projekten mit u.a. den Ensembles Weser-Renaissance Bremen, Capella Orlandi Bremen, La Primavera Utrecht, Estil Concertant Valencia sowie dem Johann Rosenmüller Ensemble Leipzig war sie ab 1995 als Continuospielerin an zahlreichen Ersteinspielungen von Werken des 16.-18. Jahrhunderts beteiligt. Von 2011 bis 2026 war sie Lehrbeauftragte an der HfK Bremen, seit 2022 ist sie außerdem fest als Organistin in mittlerweile zwei Bremer Gemeinden tätig.



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